Team_03 - Valentina/Philipp

ut2003/4 mapmod

der futurologische kongress von stanislaw lem als ausgangsmaterial -
¸bertragung der verschiedenen erlebnisebenen (bewustseinszust‰nde) des Ijon Tichy auf das leveldesign.

futur kongrefl cover1: cover2: cover3:

textpassagen und bilder ¸ber die w‰nde verteilt / die r‰ume stehen stellvertretend f¸r einzelne abschnitte seiner reise -- kombiniert mit audio aus dem hˆrbuch

eine zweite ebene entsteht durch das spiel. es mufl gespielt werden, um die geschichte lesen/hˆren zu kˆnnen.

schema.gif: futkongress01

Links:

cyberiad

Der futurologische Kongress ______________________________________________________________________________________

games as narrative play

man wird in das geschehen durch eine selbst‰ndig laufende, unbeeinflussbare introsequenz eingef¸hrt, findet eine bestimmte situation vor und kann sich (innerhalb der regeln des spiels) entscheiden, wie man sich verh‰lt.

es gibt innerhalb des spieles immer einen startpunkt + vordeffiniertes ziel man weiss was einen erwartet, wenn man sich nicht durchsetzen kann

Essenz

Ver‰nderbares:

Farben, Oberfl‰chen, Design / Form / Menge der Spielelemente und deren Verhalten; Man kann Charaktere ver‰ndern, neue hinzuf¸gen

Spielmodi: zb "capture the flag", "double domination", "bombing run" Die Regeln werden erweitert, bisherige bleiben bestehen. hinzu kommen Teamplay als grundlegendes Spielelement, man kann sein Ziel nicht mehr alleine erreichen, sondern ist auf Unterst¸tzung angewiesen - Kommunikation wird notwendig

nicht Ver‰nderbares:

das grundlegende Spielprinzip: Wettkampf / sich durch Waffengewalt an die Spitze setzen; Spielmodi wie "Capture the Flag" kˆnnten ohne gewaltt‰tige Auseinandersetzung als eigenst‰ndige Spiele bestehen, Unreal w‰re es jedoch nicht mehr.

Spielkonzept und -fluss

skizze:

Demo im Museumsquartier

UT2004-Maps (funktionieren ohne eigene Packages): Desimulat_Demo

desimulat:

Reaktionen der "Spieler" im Museumsquartier

Ist das Demo spielbar?

-> "Ja". Beim Museumsquartier waren wenige ge¸bte Unreal-Spieler, habe aber sp‰ter noch Einen erwischt, der das Demo tats‰chlich spielen konnte.

Kˆnntest Du Dir vorstellen, ein Spiel zu spielen, bei dem es alleine darum geht, die eigenen Bewegungen kontrollieren zu kˆnnen?

-> "Gen¸gt auf Dauer nicht."

H‰ttest Du mehr Lust ein Ziel zu erreichen oder schˆne Bilder zu produzieren?

-> "Brauche eine Aufgabe oder einen Gegner." (ein Spieler) -> "Mir gen¸gen die Bilder." (ein Nicht-Spieler)

Weshalb kriegt man Lust das Demo zu spielen?

-> "Weil es wirklich geil aussieht. Weil man schnell tod ist....motiviert mich, eventuell selber etwas mit Unreal zu machen." (ein Nicht-Spieler)

Sind die Regeln verst‰ndlich?

-> "Ja" Es gab nur eine Vorgabe: das Ende des Ganges zu erreichen. Auch wenn dort noch nichts passiert w‰re...weil nur Demo...

Ist das Demo interessant zu spielen?

-> Die gleichen Aspekte die das Spiel interessant machen, stˆren halt auch irgendwann. Es ist interessant die Orientierung zu suchen, ein ausfindbares Ziel zu suchen. Wenn man daf¸r zu slow ist, hat man halt Pech gehabt."

Welche Aussage wird wahrgenommen?

-> "Wenn sich die Wahrnehmung verschiebt, muss auch die Interpretation verschoben werden. Und zwar schnell, sonst liegt man."

Von mir w‰hrend dem "spielen" mitgeschrieben.....:

-> "...guter Kommentar zu Kriegspielen: je mehr man schiesst, desto st‰rker lˆst sich der konkrete Raum auf."

-> "Kann ich sterben?" "Was ist jetzt los?" "Ein komischer Gang." "Okay. Ich habe mich verirrt." "Geil." "HAHA" "Macht Spafl."