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PARALLEL URBAN SWITCH
Reinfried Blaha , Johannes Mücke mit Lukas Galehr, Marlene Pollhammer, Phililp Wharton, Andreas Krainer,Mathäus Wasshuber

Alle Verkehrswege werden zu einem kompakten, maximal dreispurigen
vertikal geschichteten Parallelbündel zusammengefasst. Die
Verkehrsmittel sind beliebig teilbare Reihen von kurzen Wagen. Die
Spuren teilen sich vor der Ankunft in den Knoten in Wägen, die nach
weiteren Fahrzielen, lokal, regional und national, organisiert sind auf
verschiedene Gleise auf und halten direkt neben einem weiterführenden
Verkehrsmittel um so ein direktes Umsteigen zwischen den Wägen zu
ermˆglichen. Anstatt das Umsteigen also über die Station zu
organisieren, wird der Umsteigepunkt durch das Fahrtziel definiert.
Durch diese Art der ÑUmsteigelogistikì lassen sich die Effizienz und
der Komfort der Weiterverteilung in der Stadt enorm steigern. Die
erforderliche Information über den zu wählenden Wagen und die
Umsteige-ìZieleì wird mit dem Ticket über einen wearable Computer
oder ein Handy erworben.


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