Aktuell

 

Die Praxis des Schreibens

Ein Symposium des Instituts für Sprachkunst der Universität für angewandte Kunst Wien im Literaturhaus Wien

Symposium
20. Januar 2011 - 22. Januar 2011
Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26, 1070 Wien

/ Programm

/ Vortragende

 

Mit dem Studiengang Sprachkunst wird seit dem Wintersemester 2009/10 erstmals in Österreich ein künstlerisches Bakkalaureat-Studium in der Sparte Literatur angeboten. Dazu wurde das Institut für Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien gegründet. Schreiben, Lesen und kritische Reflexion prägen das Studium Sprachkunst.

In weiterer Folge ist die Etablierung des Instituts als literarisches Zentrum geplant, das sich auch mit den Methoden der Lehre des kreativen Schreibens auseinandersetzt. Ein erster Schritt in diese Richtung ist das Symposium Die Praxis des Schreibens, an dem Lehrende sämtlicher deutschsprachiger universitärer Institute teilnehmen.

Im Unterschied zur Lehre des Creative Writing in den USA ist die Diskussion europäischer Institutionen seit ihrer Legitimation, die sich vor allem an einem hartnäckig verteidigten Geniebegriff abarbeiten musste, mittlerweile bei praxisbezogenen Fragestellungen angelangt. Während Creative Writing in den USA auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken kann und sich heute weitgehend mit seiner gesellschaftspolitischen wie künstlerischen Relevanz beschäftigt, ist die Lehre in Europa weit von einer Systematisierung entfernt. Meist handelt es sich um eine Ansammlung von Poetiken lehrender Autorinnen und Autoren verschiedenster Genres.

Dennoch kreisen die Überlegungen hier wie dort um drei wesentliche Ingredienzien literarischen Schreibens: Der amerikanische Imperativ stellt mit Find your voice die Frage nach der Kreativität, Show don’t tell verweist auf den handwerklichen Aspekt, Write what you know auf die Erfahrung des Autors. Davon ausgehend werden Themen wie Imagination, Fantasie, Tradition, Konzentration, Authentizität, Erinnerung etc. abgehandelt und in Fallbeispielen durchexerziert.

Neben Austausch, Vernetzung verschiedener Institutionen und ihrer Lehrkräfte könnte das Symposium dazu dienen, die Notwendigkeit einer Systematik zu diskutieren beziehungsweise sich einer solchen zu verweigern.

 

 

 Programm


Donnerstag , 20. Januar 2011

18:00: Begrüßung
Gerald Bast, Rektor der Universität für angewandte Kunst Wien
Sabine Scholl, Universitätsprofessorin am Institut für Sprachkunst

18:30: Eröffnungsrede Aus dem Werkzeugkasten der Literatur
Robert Schindel, Vorstand des Instituts für Sprachkunst

19:00: Lesung
Friederike Mayröcker

 

Freitag , 21. Januar 2011

10:00 - 11:15: Handwerk des Schreibens (Prosa)
Zwischen Formalisierung und Laissez-faire: Wie lässt sich Prosa lehren?
Olga Flor (W), Josef Haslinger (L), Katrin Zimmermann (H), Leitung: Doron Rabinovici (W)

11:30 - 12:45: Figuren im Raum (Drama)
Notwendigkeiten und Schwierigkeiten in der Entwicklung von Theaterstücken; Erfahrungen aus Workshops.
Dagmar Borrmann (Wiesbaden), Ewald Palmetshofer (W), David Spencer (England), Leitung: Gustav Ernst (W)

14:30 - 15:45: Stimmen finden (Poesie)
Methoden der Themen-, Sprach- und Formfindung in der Lehre von Lyrik.
Barbara Hundegger (W), Dagmar Leupold (Tübingen), Evelyn Schlag (W), Leitung: Robert Schindel (W)

16:00 - 17:15: Sprache Töne Bilder (Transmediale)
Bedingungen und Chancen der Arbeit mit transmedialen Formen für Studierende.
Michaela Falkner (W), Ide Hintze (W), Orhan Kipcak (W), Leitung: Michael Lentz (L)

18:00: Poetikvorlesung
Ferdinand Schmatz

19:30: Performance
Michael Lentz

 

Samstag , 22. Januar 2011

11:30 - 12:45: Kreative Prozesse
Auf welche Weise kann die Entwicklung eines Textes von der Idee bis zur Fertigstellung erforscht und nachgezeichnet werden? Wie lassen sich diese Erkenntnisse in die Lehre des literarischen Schreibens einbringen?
Thomas Klupp (H), Verena Roßbacher (B), Tasos Zembylas (W), Leitung: Claudia Dürr (W)

14:30 - 15:45: Literatur und Erfahrung
Wie lässt sich Erfahrung vermitteln? Welchen Stellenwert hat die Welterfahrung in der Schreiberfahrung? Vor- und Nachteile des Mentoring.
Marie Caffari (B), Elfriede Czurda (W), Claudius Nießen (L), Kerstin Preiwuß (L), Leitung: Sabine Scholl (W)

16:00 - 17:15: Experiment und Welt
Wer schreibt? Autor oder Text? Wie wird Welt literarisch erforscht? Wie wird Welt in Sprache spürbar?
Samuel Moser (B), Monika Rinck, Franz Schuh (W), Ulf Stolterfoht (L), Leitung: Ferdinand Schmatz (W)

18:00: Poetikvorlesung
Dagmar Leupold

19:30: Lesung
Josef Winkler

Die Studierenden des Instituts für Sprachkunst gestalten den Abschlussabend. Eigene Texte und Töne, eine Party samt Tanz, DJ und open end

Alle Veranstaltungen finden im Literaturhaus Wien statt beginnen pünktlich zu den angegebenen Zeiten.
B = Biel, H = Hildesheim, L = Leipzig, W = Wien

 

 

 Vortragende


Dagmar Borrmann
, Dramaturgin und Publizistin. Seit 2004 Schauspielleitung Staatstheater Wiesbaden. Zahlreiche Publikationen zu Dramatik und Theater der Gegenwart. 2002-2003 Gastprofessur am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Seit 2004 kontinuierlich Lehraufträge zum Szenischen Schreiben an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt.

Marie Caffari, geb. 1968 in Lausanne, studierte an der Universität Lausanne Französische, Russische und Deutsche Literatur. Seit 2006 Leiterin des Schweizerischen Literaturinstituts und des Bachelor-Studienganges Literarisches Schreiben. Sie leitet seit Anfang 2010 ein Forschungsprojekt über Mentorat als Unterrichtsform in den Künsten (mit Fokus auf Literatur).

Elfriede Czurda, geb. 1946 in Wels, lebt als Kunsthistorikerin und freie Schriftstellerin in Wien. Ihr Werk umfasst Prosa, Gedichte, Essays und Hörstücke. Zuletzt: Untrüglicher Ortssinn, Verbrecher Verlag, 2009; mit Maria Bussmann: Ich war nie in Japan, Passagen Verlag, 2010; Dunkelziffer, Edition Korrespondenzen, 2011.

Claudia Dürr, geb. 1977, lebt in Wien. Studierte Germanistik und Publizistik in Wien, Lehrbeauftragte an den Universitäten Wien, Graz und Passau. Zuletzt: mit Tasos Zembylas: Wissen, Können und literarisches Schreiben. Eine Epistemologie der künstlerischen Praxis, Passagen Verlag, 2009.

Gustav Ernst, geb. 1944 in Wien, lebt in Wien. Schreibt Romane, Theaterstücke, Drehbücher. Herausgeber (mit Karin Fleischanderl) von kolik. zeitschrift für literatur und kolik.film. Zuletzt: Helden der Kunst, Helden der Liebe, Roman, Sonderzahl, 2008. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Michaela Falkner, geb. 1970, lebt und arbeitet in Wien und Algier. Promovierte in politischer Psychologie zum Thema Verbale Konstrukte. Bücher und Manifeste; Performance, Installation, Interventionistische Kunst. Zuletzt: Kaltschweißattacken, Requiem für vor Euphorie aufgeschlagene Knie, Residenz Verlag, 2009.

Olga Flor, geb. 1968 in Wien, aufgewachsen in Wien, Köln und Graz, lebt in Graz. Studierte Physik und arbeitete im Multimedia- Bereich. Ihr erster Roman Erlkönig erschien im Frühjahr 2002. Zuletzt: Kollateralschaden, Zsolnay, 2008, wurde für den deutschen Buchpreis 2008 nominiert. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Josef Haslinger, geb. 1955 in Zwettl, Niederösterreich, lebt in Wien. Studium in Wien. Seit 1996 Professor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Veröffentlichte u. a. die Romane Opernball, 1995, und Das Vaterspiel, 2000, zuletzt: Phi Phi Island, Ein Bericht, 2007. Gemeinsam mit Hans-Ulrich Treichel gab er die Anthologie Schreiben lernen - Schreiben lehren, 2006, heraus, alle bei Fischer.

Christian Ide Hintze, geb. 1953 in Wien, lebt in Wien. Autor von Audio- und Videogedichten, von Zettel-, Plakat- und Buchtexten. Zuletzt erschienen: nantzn, performative Poesie, DVD, 2010. Lehrtätigkeiten in Österreich, Finnland, USA, Kolumbien, Vietnam, Tschechien. Leiter der "schule für dichtung“.

Barbara Hundegger, geb. 1963 in Hall in Tirol, lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Innsbruck. Mehrere Jahre Germanistik-, Philosophie- und Theaterwissenschaftsstudium in Innsbruck und Wien. Zuletzt: schreibennichtschreiben, Lyrik, Skarabaeus, 2009; rom sehen und. gedicht-bericht, Lyrik, Skarabaeus, 2006. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Orhan Kipcak, geb. 1957 in Istanbul, lebt in Graz. Betreibt seit 1989 das Atelier für Media Design admTM, Projekte in den Bereichen Kunst, Design, Ausstellungsdesign. Seit 1997 Zusammenarbeit mit der „schule für dichtung“. Seit 2001 Majorleitung am Studiengang Information Design FH-Joanneum, Graz. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Thomas Klupp, geb. 1977 in Erlangen, lebt in Berlin. Seit 2007 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim tätig. Zuletzt: Debütroman Paradiso, Berlin Verlag, 2009, der unter anderem mit dem Rauriser Literaturpreis 2010 ausgezeichnet wurde.

Michael Lentz, geb. 1964 in Düren, lebt in Berlin und Leipzig. Autor und Musiker. Romane, Erzählungen, Gedichte, Sprechakte, Theaterstücke, Hörspiele, Text-Sound-Kompositionen. Professor für Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Zuletzt: Warum wir also hier sind. Kein Traumspiel, UA: Schauspiel Frankfurt, 2009; Offene Unruh. 100 Liebesgedichte, Fischer, 2010.

Dagmar Leupold, geb. 1955, lebt als freie Schriftstellerin in München. Sie veröffentlichte zahlreiche Romane, Gedichtbände sowie Kurzprosa und Essays. Zuletzt: Die Helligkeit der Nacht. Ein Journal, C. H. Beck, 2009. Seit 2004 leitet sie das Studio Literatur und Theater an der Universität Tübingen.

Friederike Mayröcker, geb. 1924 in Wien, lebt in Wien. Nach ersten Gedichtveröffentlichungen in der Wiener Avantgarde- Zeitschrift Plan erfolgte 1956 ihre erste Buchveröffentlichung. Seitdem folgten Lyrik und Prosa, Erzählungen, Kinderbücher, Bühnentexte und Hörspiele. Vier davon verfasste sie gemeinsam mit Ernst Jandl, dessen Lebensgefährtin sie von 1954 bis zu dessen Tod im Jahr 2000 war.

Samuel Moser, geb. 1951, lebt in Biel/Bienne. Studien der Altphilologie und Philosophie. Dozent am Schweizerischen Literaturinstitut für Literaturkritik. Freiberuflich tätig als Literaturvermittler, Herausgeber und Literaturkritiker. Zahlreiche essayistische Arbeiten über AutorInnen. Organisator des Bieler Fest der Poesie. Präsident des Robert-Walser-Preises der Stadt Biel und des Kantons Bern.

Claudius Nießen, geb. 1980 in Aachen, ist Geschäftsführer und Dozent am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Gemeinsam mit Christoph Graebel hat er eine eigene Radiosendung auf MDR Sputnik: Turboprop - Die Sputnik Literaturshow stellt regelmäßig DebütantInnen und vielversprechende AutorInnentalente vor. Zuletzt: Kunstbuch Vinta, Institut für Buchkunst, 2005 sowie der Band Heimatkunde Leipzig, Hoffmann und Campe, 2009.

Ewald Palmetshofer, geboren 1978 im Mühlviertel. In der Spielzeit 2007/08 war er Hausautor am Schauspielhaus Wien. Mit hamlet ist tot. keine schwerkraft und mit dem Stück faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete wurde er 2008 bzw. 2010 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. In der Saison 2010/11 ist er Hausautor am Nationaltheater Mannheim.

Kerstin Preiwuß, geb. 1980 in Lübz, Mecklenburg, aufgewachsen in Plau am See und Rostock, lebt in Leipzig. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie in Leipzig und Aix-en-Provence und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift Edit. Zuletzt: Lyrikdebüt Nachricht von neuen Sternen, Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2006.

Doron Rabinovici, geb. 1961 in Tel Aviv, lebt seit 1964 in Wien. Er ist Schriftsteller, Essayist und Historiker. Instanzen der Ohnmacht, Wien 1938 - 1945. Der Weg zum Judenrat, Jüdischer Verlag, 2000. Zuletzt: Andernorts, Roman, Suhrkamp, 2010. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Monika Rinck, geb. 1969 in Zweibrücken, lebt in Berlin. Zuletzt: elf kleine Dressuren, mit Max Marek, edition sutstein, 2009. 2010 erhielt sie den Georg-K.-Glaser-Preis. Monika Rinck kooperiert mit Musikern und Komponisten und lehrt von Zeit zu Zeit.

Verena Roßbacher, geb. 1979 in Bludenz, Vorarlberg, aufgewachsen ebenda und in der Schweiz, lebt in Berlin. Studierte Philosophie und Theologie in Zürich und später am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig, unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut. Zuletzt: Verlangen nach Drachen, Roman, Kiepenheuer und Witsch, 2009.

Robert Schindel, geb. 1944 in Bad Hall, Oberösterreich, unter dem illegalen Namen Robert Soël, lebt seit August 1944 in Wien. Zuletzt: Mein mausklickendes Saeculum, Gedichte, Suhrkamp, 2008. Dunkelstein. Eine Realfarce, Haymon, 2010. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Evelyn Schlag, geb. 1952 in Waidhofen/Ybbs, Niederösterreich, lebt dort als freie Schriftstellerin. Zuletzt: Selected Poems, Carcanet, 2004. Architektur einer Liebe, Roman, Zsolnay, 2006. Sprache von einem anderen Holz, Gedichte, Zsolnay, 2008. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Ferdinand Schmatz, geb. 1953, lebt in Wien. Schreibt Gedichte, Prosa, Essays und Hörspiele. Zuletzt: tokyo, echo oder wir bauen den schacht zu babel, weiter, Haymon, 2004; Felicitas Leitner und das Gasthaus zur Grenze, Hörspiel, 2006; Durchleuchtung, Ein wilder Roman aus Danja und Franz, Haymon, 2007; quellen, Gedichte, Haymon, 2010. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Sabine Scholl, geb. 1959 in Grieskirchen, Oberösterreich, lebt nach Aveiro, Chicago, New York, Nagoya heute mit zwei Kindern in Berlin. Zahlreiche Bücher, Preise, Stipendien. Zuletzt: Giftige Kleider, Deuticke, 2010. Demnächst: Tödliche Tulpen und Mamaland. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

Franz Schuh, geb. 1947 in Wien, lebt in Wien. Schriftsteller und Essayist. Studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Wien. Zuletzt: Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche, Zsolnay, 2006. Hilfe!, Styria, 2007; Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst. Zsolnay, 2008. Lehrt am Institut für Sprachkunst.

David Spencer, geb. 1958 in Halifax, UK. Schreibt Theaterstücke, Drehbücher, Hörspiele, Opernlibretti. Von 2009 bis 2011 „Royal Literary Fund Fellow“ der Universität Huddersfield. Er unterrichtete am Schauspielhaus Wien, am Burgtheater und am Schauspielhaus Hamburg. Seit zehn Jahren lehrt er Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin.

Ulf Stolterfoht, geb. 1963 in Stuttgart, lebt in Berlin. Lyriker und Übersetzer. 2008/09 Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Zuletzt: das nomentano-manifest, Rhön Verlag Peter Engstler, 2009; ammengespräche, roughbooks, 2010.

Josef Winkler, geb. 1953 in Kamering, Kärnten, lebt in Klagenfurt. Schreibt Romane, Novellen, Erzählungen. Zuletzt: Roppongi. Requiem für einen Vater, Suhrkamp, 2007; Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot, Suhrkamp, 2008; Der Katzensilberkranz in der Henselstraße, Suhrkamp, 2009.

Tasos Zembylas, geb. 1962, lebt in Wien. Professor am Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Zuletzt: Die Mönchsrepublik Athos. Eine spirituelle Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Passagen Verlag, 2010; mit Claudia Dürr: Wissen, Können und literarisches Schreiben. Eine Epistemologie der künstlerischen Praxis, Passagen Verlag, 2009.

Katrin Zimmermann, geb. 1980 in Basel. Seit 2010 Mitarbeiterin an einem Forschungsprojekt der Berner Fachhochschulen zu Mentoratsbeziehungen in der Literatur und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim.

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