Konservierung und Restaurierung 2008 : FOLIEN PROJEKT

 



 

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FOLIEN PROJEKT

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2002 wurden in der Schönbrunner Wagenburg (KHM Wien) in Zusammenarbeit mit dem Naturwissenschaftlichen Labor des KHM und dem Österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik (OFI) erste Testreihen zur Entwicklung einer optimierten Verpackungslösung für Museumsobjekte in unklimatisierten Museumsdepots durchgeführt. Das Projekt wurde vom Forschungsförderungsfonds für die gewerbliche Wirtschaft (FFF) von 2002-2004 gefördert. Die Ergebnisse bildeten die Basis für die Einreichung und Bewilligung eines Folgeprojektes bei der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) von 2005-2009. Die hohe praktische Relevanz des Forschungsvorhabens bestätigte sich durch zusätzliche Kooperationspartner: Neben dem Bundesdenkmalamt, dem Essl Museum und dem Wien Museum waren nun auch das Institut für Konservierung und Restaurierung der Universität für angewandte Kunst Wien Projektpartner. In der zweiten Phase sollte nun die Verpackung möglichst unterschiedlicher Objektgruppen und Anwendungsmöglichkeiten getestet werden, je nach Schwerpunktsetzung der beteiligten Institutionen. Der Fachbereich Gemälderestaurierung des Institutes für Konservierung und Restaurierung konzentrierte sich auf die Stickstoff-Spülung und Depot-Verpackung von 600 Gemälden der Kunstsammlungen im Stift Kremsmünster. Der Fachbereich Objektrestaurierung/Schwerpunkt Metall hingegen setzte sich gemeinsam mit den Sammlungen der Universität für angewandte Kunst zum Ziel, das Korrosionsverhalten von Schmuckobjekten aus Metall in Folienverpackung zu evaluieren.

 

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Letztes Update: Tuesday, February 17, 2009 at 11:30:26 AM

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