Neben wichtigen Ausstellungen oder
dem einflussreichen Akademischen Verband für Literatur und Musik in Wien werden maßgebliche Sammler*innen und Förder*innen
beleuchtet, die beiden Künstlern auch als publizistische Sprachrohre dienten. Die Schau richtet zudem den Blick auf weitere
Künstlerkolleg*innen und macht sowohl markante Parallelen als auch Rivalitäten sichtbar. Kokoschka sorgte schon in jungen
Jahren als Maler, Grafiker und Dramatiker am Ausstellungs- und Theaterparkett für Aufmerksamkeit. „Zwischen Anerkennung und
Verteufelung“ – eine Aussage über sein Frühwerk, die auch für manch andere Künstler*innen Gültigkeit besaß.
Zur
Ausstellung erscheint eine Publikationen im Hirmer Verlag (April 2026) sowie der 4. Band aus der Reihe
Kokoschka
im Fokus.
Kuratorin: Anna Stuhlpfarrer
www.oskarkokoschka.at